Die Arbeit mit Kindern ist ihr Leben! Schlitzer Erzieherin Becker feierte ihr 40-jähriges Dienstjubiläen

  • VonRedaktion Fuldaer Zeitung
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SCHLITZ - „Die Erfahrungen, die Wir mit den Jahren sammeln, sind die Steine mit denen wir unser Lebenswerk bauen“.

Von unserer Mitarbeiterin Sigi Stock

Der Freitag Vormittag stand in der Katholischen Kindertagesstätte St. Christophorus ganz im Zeichen einer großen Feier. Alle Kindergartenkinder waren ganz doll aufgeregt, denn ihre „Kindergartentante“ Sylvia Becker feiert ein großes Jubiläum. Dazu waren viel Gäste eingeladen.

Sylvia Becker konnte am Freitag den 1. Juli 2016 ihr 40-jähriges Dienstjubiläum in dieser Betreuungseinrichtung begehen. Damals hieß es noch Katholischer Kindergarten. Ihr gesamtes Berufsleben hat Sylvia Becker im Kindergarten verbracht . Sie hat den Katholischen Kindergarten und später die Katholische Kindertagesstätte nachhaltig geprägt. Über viele Jahre hinweg war sie Leiterin der Kindertagesstätte, heute steht sie als Erzieherin zur Verfügung. Auch die Pfarrei St. Peter und Paul Lauterbach – Schlitz ist Sylvia Becker dankbar. Als unabhängige Präventions- und Missbrauchsbeauftragte, eine der ersten in der Diözese Mainz, trägt sie große Mitverantwortung für die Kinder und Jugendarbeit und die Gemeindekatechese der Pfarrei.

Eine Riesenfreude

Mit einem wunderschönen einstudierten Programm überraschten alle Kindergartenkinder ihre beliebte Erzieherin. Der Turnraum mit allen Kindergartenkinder, alle Erzieherinnen, Mitglieder des Elternbeirates, Bürgermeister Hans – Jürgen Schäfer, Pfarrer Heinrich Schäfer, Bernd Staubach vom Caritasverband in Mainz sowie als eine gelungene und tolle Überraschung Schwester Imelda, platzte fast aus allen Nähten. Schwester Imelda hatte von 1967 bis 1988 die Leitung des Katholischen Kindergartens inne. Für alle die sie kannten und erlebt hatten, war es eine Riesenfreude sie wiederzusehen.

Mit „Komm, komm schnell herein“ und „Hoch, hoch lebe das Jubiläumskind“ begrüßten alle Jungs und Mädchen die Jubilarin. Pfarrer Heinrich Schäfer ging in seiner Laudatio nochmals kurz auf ihren Werdegang ein. „Von ihren 40 Jahren durfte ich Sie 22 Jahre lang begleiten!“

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