ASS-Schüler bei Englischwettbewerb über dem Landesdurchschnitt

  • VonRedaktion Fuldaer Zeitung
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alsfeld - „We are the best!“ – das Banner in der Aula der Albert-Schweitzer-Schule im Mittelstufenstandort in der Schillerstraße war Ausdruck der guten Laune bei Schüler- und Lehrerschaft. Schließlich konnten Katja Oechel, Barbara Kreuter-Hiller und Marion Karl 156 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 9 mit jeweils einem Zertifikat und vielen verschiedenen Preisen für die erfolgreiche Teilnahme am „Big Challenge“ auszeichnen.

Laut Pressemitteilugen haben mehr als 200.000 Schülerinnen und Schüler allein in Deutschland an dem Wettbewerb teilgenommen, weltweit kommen Jugendliche aus Schweden, Spanien, Frankreich und Österreich hinzu: insgesamt also mehr als 800.000, die ihre Englischkenntnisse mit Gleichaltrigen messen. Jedes Jahr im Mai findet der Wettbewerb statt – überall am selben Tag. Er fragt sowohl Grammatik ab als auch sprachliches Verständnis und landeskundliches Wissen – jeder Jahrgangsstufe angemessen. Dabei geht es weniger um aktuelle Unterrichtsthemen, sondern mehr um das, was Schüler in einer bestimmten Jahrgangsstufe schon können sollten. „Die Kinder sollten sich über den Unterricht hinaus für Landesthemen, allgemeine Themen und natürlich auch für die Sprache interessierten“, erläutert Marion Karl. Das Internet bietet den Schülern im Vorfeld gute Vorbereitungsmöglichkeiten an. „Und davon“, so die Englischlehrerin, „profitieren die Kinder dann auch nach dem Wettbewerb noch im Unterricht!“

Hinter „The Big Challenge“ steht die Frage „Was kann einen Schüler mehr motivieren, als sich bundes- und weltweit mit tausenden von Altersgenossen zu messen“ und die Überzeugung, dass diese Art des pädagogischen Wettspiels das Interesse der Schüler an der Fremdsprache fördern und sie zu besseren Leistungen antreiben kann.

Doch nicht nur Dank und Anerkennung gab es für die Schülerinnen und Schüler vor wenigen Tagen an der Albert-Schweitzer-Schule. Viele der Teilnehmer erhielten neben den Urkunden auch Preise wie englischsprachige Magazine und Lektüren, Poster, Schülerkalender und große Flaggen. Verdient hatten sie dies allemal, findet Marion Karl, denn: „Die ersten drei eines jeden Jahrgangs der Albert-Schweitzer-Schule liegen mit ihren Ergebnissen jeweils weit über dem Landesdurchschnitt!“

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