Petra Pfannmüller-Löb, Mark Philippi, Heidi Herbst (v.l.). / Foto: privat

Der Busverkehr in Lauterbach ist weiterhin gesichert

  • vonRedaktion Fuldaer Zeitung
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LAUTERBACH - Die Fortführung der Stadt- und Schulbuslinien in und um Lauterbach konnte erfolgreich umgesetzt werden. Rund sechs Monate nach der Übernahme des Lauterbacher Nahverkehrs kann Philippi Reisen eine positive Bilanz ziehen. Am 1.12.2013 hatte das Busreiseunternehmen aus Mücke/Groß-Eichen die mittlerweile insolvente Firma Kraftverkehr Lauterbach übernommen und war von der ZOV-Verkehr und der Verkehrsgesellschaft Oberhessen mit der Fortführung deren Verkehrslinien beauftragt worden. Offiziell firmiert Philippi in Lauterbach mit seinem Tochterunternehmen Philippi International Travel GmbH.

"Wir freuen uns sehr, dass wir diese Aufgabe übernehmen durften", so Firmeninhaber Mark Philippi. "Für uns ist es oberstes Ziel, den Standort Lauterbach in gewohnter Qualität fortzuführen und noch weiter auszubauen". Bereits 2009 hatte Philippi Reisen den Reiseverkehr "Bustourist" sowie das "Lauterbacher Reisebüro" übernommen und in der Zwischenzeit mit 3- und 4-Sterne-Bussen zu neuem Leben erweckt. "Für uns war es von Anfang an wichtig, den Lauterbacher Kunden als kompetenter und zuverlässiger Reiseanbieter zu begegnen. Genauso, wie sie es auch von unserem Vorgänger gewohnt waren", so Philippi weiter. Als regional verwurzeltes Familienunternehmen mit einer fast 80-jährigen Geschichte wisse man genau, was den Kunden in der heimischen Region wichtig sei. Deshalb habe man den Lauterbacher Standort unverändert beibehalten und selbstverständlich auch die bekannten und fachkundigen Ansprechpartnerinnen Heidi Herbst und Petra Pfannmüller-Löb sowie die Fahrer übernommen.

Nach nunmehr fast fünf Jahren sei man stolz, das Vertrauen der Lauterbacher gewonnen zu haben. "Mittlerweile führen wieder viele ortsansässige Vereine und Firmen ihre Fahrten mit Philippi International Travel durch, denn die gleich bleibend hohe Qualität in Planung und Durchführung der Reise steht nach wie vor im Vordergrund", so die Bilanz von Mark Philippi. / rsb

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