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Weltstar Chris de Burgh zu Besuch in Schlitzer Destillerie - Whiskey überzeugt irischen Sänger

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Ein Cheers auf den Schlitzer Whisky (von links): Geschäftsführer der Destillerie Tobias Wiedelbach, Chris de Burgh und Gottfried Ickler.
Ein Cheers auf den Schlitzer Whisky (von links): Geschäftsführer der Destillerie Tobias Wiedelbach, Chris de Burgh und Gottfried Ickler. © Schlitzer Destillerie

Der irische Sänger und Komponist Chris de Burgh hat bei einer Stippvisite in Schlitz die Destillerie erkundet und sich dort von den Schlitzer Whiskeys überzeugt.

Schlitz - Bei seinem jüngsten Besuch in Fulda bei der Musical-Schmiede Fuldaer spotlight musicals GmbH hatte der Weltstar den Wunsch geäußert, doch mal eine Sehenswürdigkeit oder ein Unternehmen in der Region zu besuchen. Und es sollte möglichst ein besonderes Unternehmen sein. Die Antwort wusste seine Begleitperson Carsten Weber von spotlight. Er empfahl die Schlitzer Destillerie. 

Whisky-Liebhaber Chris de Burgh war einverstanden. So wurde morgens um 9 Uhr ein kurzes Telefonat geführt, um 12 Uhr stand der Star bereits vor der Tür der Destillerie im Vogelsbergkreis. Er und Carsten Weber wurden herzlich willkommen geheißen. Es schloss sich eine kleine Privatführung durch die Destillerie mit dem Besucher aus Irland an. (Lesen Sie auch: 400 Gäste im Museumshof - Chris de Burgh lässt Corona-Pandemie fast vergessen)

Chris de Burgh: Irischer Sänger zu Besuch in Schlitzer Destillerie

Das Handwerk des Brennens wurde ihm fachkundig von Brennermeister Gottfried Ickler, den Mitarbeitern sowie dem Geschäftsführer der Destillerie Tobias Wiedelbach, erklärt und vorgestellt. Anschließend verkostete der Ire in geselliger Runde in der Whisky Lounge einige Schlitzer Whiskys und Gin-Variationen. Vor allem der Schlitzer Single Grain Whisky smoky überzeugte den Komponisten des Musicals „Robin Hood“. 

Zu guter Letzt begleitete Brennermeister Gottfried Ickler den irischen Weltstar noch auf den Hinterturm, von wo der 73-Jährige den herrlichen Ausblick über die Burgenstadt genoss. So schnell wie er erschienen war, musste er sich aber bereits um 14 Uhr wieder verabschieden. (Sigi Stock)

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