Eine Mitarbeiterin nimmt in einem Testzentrum einen Speicheltest von einem Besucher ab.
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Die Corona-Inzidenz im Vogelsbergkreis liegt nun wieder unter 200.

News-Ticker

Corona im Vogelsberg: Inzidenz steigt wieder leicht - Impfungen für Feuerwehrleute

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Vogelsberg liegt laut Robert Koch-Institut am Montag bei 142. Dieser Wert ist nun mehrere Tage hintereinander unter der Marke von 200. Auf eine Ausgangssperre hatte der Kreis bisher aber ohnehin verzichtet.

  • Corona im Vogelsberg: Das Gesundheitsamt meldet am Montag sechs Coronavirus-Neuinfektionen.
  • Die Schulen im Vogelsbergkreis bleiben aufgrund der hohen Covid-19-Zahlen zunächst geschlossen. (siehe Meldung vom 16. April, 8.17 Uhr)
  • Den aktuellen News-Ticker zur Corona-Lage im Vogelsberg finden Sie hier.

Update vom 26. April, 13.49 Uhr: Zu Beginn der Woche registriert das Gesundheitsamt des Vogelsbergkreises sechs Corona-Neuinfektionen in verschiedenen Städten und Gemeinden im Kreisgebiet. Damit liegt die Gesamtfallzahl seit Beginn der Corona-Pandemie bei 3628. Sechs Menschen meldeten sich bei der Behörde als genesen. Diese betreut nun 406 aktive Fälle. Für das Kreisgebiet weist das Robert Koch-Institut (RKI) eine Corona-Inzidenz von 142,0 aus. Hessenweit liegt dieser Wert bei 179,5.

Update vom 25. April, 11.11 Uhr: Am Sonntag meldet das Gesundheitsamt des Vogelsbergkreises insgesamt 26 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Die Statistik weist seit Beginn der Corona-Pandemie 3622 Fälle im Vogelsbergkreis aus. Davon sind 104 Menschen verstorben. 406 Menschen werden aktuell von der Behörde betreut. Für das Kreisgebiet weist das Robert-Koch-Institut eine Sieben-Tages-Inzidenz von 139,1 aus. Hessenweit liegt dieser Wert bei 177,1.

Update vom 24. April, 11.04 Uhr: Am Samstag meldet das Gesundheitsamt des Vogelsbergkreises 30 neue Corona-Fälle. Seit Beginn der Pandemie haben sich insgesamt 3596 Menschen mit dem Virus infiziert und 104 Personen sind verstorben. Die Inzidenz im Vogelsbergkreis liegt laut Robert Koch-Institut bei 148,6 und damit unter dem hessischen Wert von 176,3.

Corona im Vogelsbergkreis: 26 neue Infektionen - Inzidenz weiter unter Hessen-Schnitt

Update vom 23. April, 12.54 Uhr: Am Freitag meldet das Gesundheitsamt des Vogelsbergkreises 21 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Damit gibt es seit Beginn der Corona-Pandemie insgesamt 3566 Infektionen im Kreisgebiet. 33 Menschen meldeten sich bei der Behörde als genesen – aktuell betreut das Gesundheitsamt 384 aktive Fälle. Für das Kreisgebiet weist das Robert Koch-Institut eine Sieben-Tages-Inzidenz von 172,3 aus. Hessenweit liegt der Wert bei 165,6

Corona im Vogelsberg: 21 Neuinfektionen und Sieben-Tage-Inzidenz sinkt leicht

Ab dem kommenden Wochenende werden im Vogelsbergkreis aktive Mitglieder der Feuerwehren geimpft, kündigt Landrat Manfred Görig an. „Die Priorisierungsgruppe 3 ist geöffnet und somit können wir unseren Feuerwehrmitgliedern an den nächsten Wochenenden Sondertermine anbieten“, so Landrat Görig in einer Pressemitteilung.

Jede Feuerwehr bekommt ein Kontingent zugeteilt und meldet dem Impfzentrum die Namen der Personen, die geimpft werden sollen. Für eine Impfung angemeldet haben sich rund 2500 Feuerwehrangehörige. Der erste Impftermin findet am Freitag, 30. April, statt. Auch im Kreis Fulda sollen in den nächsten zwei Wochen alle Einsatzkräfte der Feuerwehren und des Katastrophenschutzes geimpft werden.

+++ 17.58 Uhr: Im Vogelsbergkreis ist die Luca-App ist einsatzbereit. Das teilt der Landkreis mit. Ab sofort können Unternehmer oder Veranstalter – ebenso wie Kunden und Besucher – sich anmelden und registrieren. „Mit der Luca-App können sich Behörde, Betreiber der App vor Ort und Bürgerinnen und Bürger freiwillig vernetzen, um so das Puzzle der Kontaktpersonennachverfolgung schneller lösen zu können. Wir minimieren damit aufwendige Papierlisten und bringen die Übermittlung der Daten in ein zeitgemäßes Format“, sagt Landrat Manfred Görig (SPD).

Ohne viel Aufwand könne mit der Luca-App ein digitales Logbuch geführt werden und dieses im Infektionsfall in wenigen Schritten an das Gesundheitsamt gemeldet werden, so der Kreis.

„Mit der Anbindung an die Systeme des Gesundheitsamtes haben wir eine wichtige Schnittstelle geschaffen, die die Kontaktpersonennachverfolgung unterstützen wird – das letztlich auch dazu beiträgt, früher über weitere Schritte zu mehr Möglichkeiten nachdenken zu können“, unterstreicht Gesundheitsdezernent Dr. Jens Mischak (CDU) abschließend.

Corona im Vogelsberg: Luca-App ist einsatzbereit

Update vom 22. April, 14.39 Uhr: Am Donnerstag meldet das Gesundheitsamt des Vogelsbergkreises 34 Neuinfektionen mit dem Corona-Virus. Die Gesamtzahl der Fälle liegt nun bei 3545. Die meisten aktiv betreuten Corona-Fälle gibt es in Lauterbach, gefolgt von Schlitz. Wie die Kreispressesprecherin Sabine Galle-Schäfer mitteilt, lasse sich zwar in Schlitz kein Hotspot ausmachen. Jedoch seien aufgrund der britischen Virus-Mutation viele komplette Familien betroffen.

Insgesamt meldeten sich 48 Menschen bei der Behörde als genesen. Laut Robert-Koch-Institut steigt die Sieben-Tages-Inzidenz für den Vogelsbergkreis auf 174,2 – hessenweit liegt der Wert bei 161,5. Ein 70-Jähriger und ein 95-Jähriger sind im Zusammenhang mit einer CoViD-19-Erkrankung gestorben. Aktuell betreut die Behörde somit 396 aktive Fälle.

Update vom 21. April, 15.44 Uhr: 31 neue Infektionen mit dem Corona-Virus meldet das Gesundheitsamt des Vogelsbergkreises am Mittwoch. Die Gesamtzahl der Fälle steigt damit auf 3511. Die Inzidenz für das Kreisgebiet weist das Robert-Koch-Institut mit 190,3 aus. Diese liegt damit zum ersten Mal seit einer Woche wieder unter der Marke von 200. Auf eine Ausgangssperre hatte der Vogelsbergkreis aber sowieso zunächst verzichtet (siehe Update vom 16. April, 15.44 Uhr) - anders als der Kreis Fulda, in dem die Ausgangssperre zunächst bis zum 2. Mai gilt.

Wie das Gesundheitsamt des Vogelsbergkreises meldet, haben sich 40 Menschen als genesen gemeldet. Aktuell werden 412 aktive Corona-Fälle betreut, die meisten davon in Lauterbach (89), gefolgt von Schlitz mit 83 aktiven Fällen.

Update vom 20. April, 13.05 Uhr: Am Dienstag meldet das Gesundheitsamt des Vogelsbergkreises zwei bestätigte Nachweise von SARS-CoV-2. Seit Beginn der Corona-Pandemie weist die Statistik für das Kreisgebiet insgesamt 3481 Fälle aus. Die Behörde betreut 422 aktive Fälle. Für den Vogelsbergkreis weist das Robert Koch-Institut (RKI) eine Corona-Inzidenz von 211,1 aus, am Montag hatte dieser Wert noch bei 217,7 gelegen. Hessenweit ist der Wert bei 156,1.

Update vom 19. April, 13.26 Uhr: Am Montag meldet das Gesundheitsamt des Vogelsbergkreises drei bestätigte Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Seit Beginn der Corona-Pandemie verzeichnet die Statistik somit 3479 Fälle im Kreisgebiet. Aktuell betreut die Behörde 421 aktive Fälle – 17 Menschen meldeten sich dort als genesen. Für das Kreisgebiet weist das Robert Koch-Institut eine Sieben-Tage-Inzidenz von 217,7 aus. Hessenweit liegt der Wert bei 162,0.

Corona im Vogelsberg: Inzidenz im Kreis liegt bei 217,7

Update vom 18. April, 12.18 Uhr: Am Sonntag meldet das Gesundheitsamt des Vogelsbergkreises 36 bestätigte Neuinfektionen mit SARS-CoV-2. Die Neuinfektionen sind über das gesamte Kreisgebiet verteilt. Damit steigt die Gesamtzahl der Corona-Infektionen seit Beginn der Pandemie auf 3476. Aktuell betreut die Behörde 435 aktive Fälle. Für das Kreisgebiet weist das Robert-Koch-Institut eine Sieben-Tages-Inzidenz von 228,1 aus. Hessenweit liegt der Wert bei 159,2.

Update vom 17. April, 14.38 Uhr: Das Gesundheitsamt des Vogelsbergkreises meldet am Samstag 56 Neuinfektionen mit dem Corona-Virus. Damit steigt die Gesamtzahl der Fälle im Kreis auf 3440. 14 Menschen haben sich als genesen gemeldet. Die Behörde betreut zurzeit 410 aktive Fälle. Die Sieben-Tages-Inzidenz für den Vogelsbergkreis steigt laut Robert-Koch-Institut auf 224,3 – hessenweit liegt der Wert bei 158,4.

+++ 15.45 Uhr: Im Vogelsbergkreis wird es - anders als im Kreis Fulda - zunächst keine Ausgangssperre geben, auch wenn die Inzidenz die Grenze von 200 überschritten hat. „Laut Eskalationskonzept des Landes Hessen darf die Ausgangsbeschränkung nur verfügt werden, um eine drohende Überlastung der Intensivstationen zu verhindern. Das ist im Moment nicht der Fall“, teilt der Vogelsbergkreis mit.

Die Ausgangsbeschränkung werde im Eskalationskonzept des Landes als „ultima ratio“ bezeichnet, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern. Die Ausgangsbeschränkung darf also nur als letztes Mittel gewählt werden. Der Vogelsbergkreis erklärt dazu: „Es werden zunächst andere Maßnahmen getroffen. So wird jedenfalls in der kommenden Woche der Betrieb in den Schulen im Vogelsbergkreis insgesamt im Distanzunterricht stattfinden (mit Ausnahme der Abschlussklassen und der Abschlussprüfungen), um die Pandemie einzudämmen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern.“

Corona im Vogelsberg: Inzidenz liegt bei 203,5

+++ 10.37 Uhr: Das Robert Kocht-Institut (RKI) meldet am Freitag 25 neue Corona-Fälle im Vogelsbergkreis. Die 7-Tage-Inzidenz sinkt demnach auf 203,5 - zum Vergleich: In Hessen liegt die Inzidenz am Freitag bei 164,6. Seit Beginn der Pandemie wurden im Vogelsberg 3384 Infektionen registriert. Die Zahl der Todesfälle liegt unverändert bei 102.

In den kommenden Tagen und Wochen stehen in drei weiteren Vogelsberg-Kommunen Corona-Impfungen älterer nicht mobiler Mitmenschen an. Unterdessen berichten Impfzentrum-Mitarbeiter von persönlichen Anfeindungen.

Corona im Vogelsberg: Schulen bleiben nach Osterferien geschlossen

Update vom 16. April, 8.17 Uhr: Die Schulen im Vogelsberg bleiben aufgrund der hohen Corona-Zahlen nach den Osterferien weiterhin geschlossen. „Damit folgt der Vogelsbergkreis den Vorgaben des hessischen Eskalationskonzeptes, dessen neueste Fassung seit dem Mittag vorliegt“, hieß es in einer am Donnerstagnachmittag veröffentlichten Pressemitteilung der Kreisverwaltung. Auch im Landkreis Fulda bleiben die Schüler nach den Osterferien zunächst im Homeschooling.

Ursprünglich hatte das Hessische Kultusministerium vorgesehen, nach den Osterferien wieder mit Wechselunterricht in den Schulbetrieb einzusteigen. In dem am Donnerstag angepassten Eskalationskonzept ist nun verbindlich vorgeschrieben, dass in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer über drei Tagen andauernden Inzidenz von über 200 der Schulbetrieb regelmäßig im Distanzunterricht vorzusehen ist. Eine Ausnahme bilden die Abschlussklassen sowie die Abiturprüfungen. Den Schulen obliegt wie bisher die Gewährleistung einer Notbetreuung.

Astrazeneca-Probleme im Corona-Impfzentrum im Vogelsberg

+++ 16.13 Uhr: Etwa 500 Impfungen pro Tag werden aktuell im Impfzentrum des Vogelsbergkreises durchgeführt – mit den Vakzinen von Biontech, Moderna und Astrazeneca. „Vor dem Hintergrund der öffentlichen Wahrnehmung, sorgt gerade der Astrazeneca-Impfstoff für ausufernde Diskussionen, die den Betrieb des Impfzentrums massiv beeinträchtigen“, erklärt Dr. Erich Wranze-Bielefeld, Ärztlicher Leiter des Impfzentrums. Der Vogelsbergkreis zieht jetzt Konsequenzen.

Impfwillige bekämen durch das Terminvergabesystem des Landes ein Impfangebot mit Astrazeneca, „das sie in vielen Fällen nicht annehmen, oder sie versuchen hier im Impfzentrum einen Wechsel auf einen anderen Impfstoff zu erstreiten“, sagt Wranze-Bielefeld. „Was die Diskussionen um einen möglichen Wechsel angeht, sind die Kapazitätsgrenzen des Personals und der organisatorischen Abläufe hier vor Ort erreicht, und auch unsere Impfstoffzuteilungen durch das Land sind endlich.“

Corona im Vogelsberg: Wechsel des Impfstoffs im Impfzentrum nicht mehr möglich

Zwar habe man versucht, mögliche Wechsel in medizinisch fundierten und begründeten Einzelfällen zu ermöglichen, doch aufgrund der vielen heftigen Diskussionen und weil der Impfstoff endlich sei, müsse man nun einen harten Schritt gehen: Ein Wechsel des Impfstoffes ist – auch entsprechend der Vorgaben des Landes – ab sofort nicht mehr möglich.

„Den Impfwilligen, die das Impfangebot mit dem Astrazeneca-Impfstoff nicht wahrnehmen oder ablehnen, müssen sich erneut im System registrieren – in der Hoffnung dann ein anderes Vakzin zugeteilt zu bekommen“, erklärt der Kreis.

+++ 15.35 Uhr: Das Corona-Modellprojekt in Alsfeld muss abgebrochen werden. Grund dafür ist die steigende Zahl der Neuinfektionen im Vogelsbergkreis. Ab Freitag dürfen die Geschäfte, die an dem Projekt teilgenommen haben, nicht mehr öffnen.

+++ 13.56 Uhr: Am Donnerstag meldet das Gesundheitsamt des Vogelsbergkreises insgesamt 51 neue Nachweise von SARS-CoV-2-Infektionen im gesamten Kreisgebiet. Damit steigt die Gesamtzahl der Fälle auf 3361 seit Beginn der Corona-Pandemie. Aktuell betreut die Behörde 368 aktive Fälle – in den vergangenen Tagen meldeten sich insgesamt 24 Personen als genesen. Aufgrund eines Übermittlungsfehlers beim RKI weist dieses zwei Fälle weniger aus.

Corona im Vogelsberg: Inzidenz am Donnerstag bei 236,6 - Modellprojekt in Alsfeld vor dem Aus

Erstmeldung vom 15. April, 11.26 Uhr:

Vogelsbergkreis - 49 Corona-Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden meldet das Robert-Koch-Institut am Donnerstag für den Vogelsbergkreis. Die 7-Tage-Inzidenz ist auf 236,6 gestiegen und liegt damit den zweiten Tag in Folge über 200. Die Gesamtzahl der Coronavirus-Infektionen seit Beginn der Pandemie liegt bei 3359. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 liegt unverändert bei 102.

Mit einer Inzidenz von 236,6 liegt der Vogelsbergkreis auf Rang vier der Corona-Hotspots in Hessen - hinter der Stadt Offenbach (249,5) auf Rang drei, dem Kreis Hersfeld-Rotenburg (289,9) und Spitzenreiter Landkreis Fulda, in dem am Donnerstag mit einer Inzidenz von 315,0 die 300er-Marke gerissen wurde.

Das Corona-Modellprojekt zur Erprobung von Lockerungen in Alsfeld steht wegen der gestiegenen Infektionszahlen auf der Kippe - nur eine Woche nach dem Start. „Wenn, wie wir befürchten, am Freitag die Inzidenz wieder über 200 sein wird, bedeutet das die Unterbrechung des Projektes“, sagte Bürgermeister Stephan Paule (CDU) am Mittwoch mit Blick auf die Zahlen des Robert Koch-Instituts, die da bereits bei eine Inzidenz von 217,7 auswiesen.

Video: Corona regional - Das Update für Hessen

Für die Corona-Modellprojekte in Hessen gilt nach den Vorgaben des Landes: Liegt die kreisweite Inzidenz drei Tage hintereinander über dem Grenzwert, muss der Versuch in der Folge beendet oder unterbrochen werden. (Hier geht es zum Corona-Ticker für Hessen)

Voraussichtlich am Donnerstagnachmittag werde man wissen, ob die Inzidenz auch am Freitag den Wert übertrifft. In diesem Fall werden die Geschäftsleute informiert, „dass sie am Freitag nicht mehr öffnen können“. Es gehe um Sicherheit und nicht darum, Lockerungen bis zum letztmöglichen Zeitpunkt auszukosten, so Paule.

Während Alsfeld mindestens eine Unterbrechung des Modellprojektes droht, spricht sich Fuldas Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld (CDU) für eine Rückkehr zu „Click & Meet“ in Hessen aus. Dies würde bedeuten, dass Kunden mit einem Termin in Geschäften des Einzelhandels einkaufen dürften. Derzeit ist es nur möglich, bestellte Waren im Laden abzuholen („Click & Collect“)

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