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Gemeinschaftliche Jahreshauptversammlung der Feuerwehren: 3078 Einsatzstunden zum Schutz des Bürgers

  • vonRedaktion Fuldaer Zeitung
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Hutzdorf - Das Hutzdorfer Dorfgemeinschaftshaus war am Freitagabend Austragungsort der Gemeinschaftlichen Jahreshauptversammlung aller Angehörigen der Einsatzabteilungen, sowie Alters- und Ehrenabteilungen aller Feuerwehren der Stadt Schlitz.

Stadtbrandinspektor Frank Göbel dankte direkt am Anfang der Wehr Hutzdorf für die Ausrichtung. Mit einer Schweigeminute wurde allen verstorbenen Feuerwehrkameraden und Feuerwehrkameradinnen gedacht. Feuerwehr als größte, freiwillige Institution Die Feuerwehr, so Bürgermeister Schäfer, ist immer noch die größte freiwillige Organisation in der Bundesrepublik und im Schlitzerland. Sie haben den Brandschutz als gesetzlichen Inhalt. Dieser kann nur auf freiwillige Basis durchgeführt werden. Im zurückliegenden Jahr 2015 wurden die Einsatzkräfte 114 Mal alarmiert. Alle Wehren können eine rege Übungsbeteiligung sowie Bereitschaft für Lehrgangsbesuche vorweisen. Das gelte auch für die Jugendfeuerwehren. Personalmangel bei den Wehren Die Aufrechterhaltung des Brandschutzes sei mit der dünnen Personaldecke nicht immer einfach. Deshalb sei die gemeinsame Aufstellung mit den Stadtteilwehren unbedingt von Nöten. Für die benötigte Ausrüstung wurden im vergangenen Jahr 200.000 Euro an Unterhaltungskosten ausgegeben. Für die Zukunft ist nach und nach die Anschaffung neuer Fahrzeug für Hutzdorf und Queck geplant. Im Rahmen der letzten Stadtverordnetenversammlung wurde vom Magistrat grünes Licht zur Beschaffung der restlichen noch ausstehenden Einsatzjacken, allesamt für 2016, gegeben. Schäfer dankte der Feuerwehrführung allen voran SBI Frank Göbel für seine positive und zielgerichtete Arbeit. / sigi

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