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Gemeinschaftsstand der Region Vogelsberg Touristik bei Messe „Land & Genuss“ in Frankfurt

  • vonRedaktion Fuldaer Zeitung
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Frankfurt/Schlitz - „Probieren geht über Studieren“, hieß es auf der Messe „Land & Genuss“, die vom 26. bis 28. Februar in Frankfurt wieder die Herzen aller Landliebhaber höher schlagen ließ. Und auch die Region rund um den Vogelsberg war dabei vertreten.

Nicht nur Schlitzer Brände wurden von den Besuchern verkostet, sondern auch Wasser. Die „Vulkan-Heilbäder“, das sind Bad Salzhausen, Bad Salzschlirf und Herbstein, ließen ihr Wasser in der „Heilwasser-Bar“ sprudeln und boten es zur Verkostung an.

Die Region Vogelsberg Touristik hatte in diesem Jahr den Stand besorgt und ihren Mitgliedern angeboten: Die touristische Arbeitsgemeinschaft „Von der Lahn zum Vulkan“, die Vulkanheilbäder, die Stadt Schlitz mit der Destillerie, Büdingen mit der Bäckerei „Brotzeit“ und der Manufaktur Kleudgens, die Stadt Gedern mit der Kunstgalerie „Altes Rentamt“ und das Landgasthaus „Jägerhof“ aus Lauterbach-Maar nutzen diese Chance, sich dem interessierten Publikum aus dem Rhein-Main-Gebiet zu präsentieren. Neben den individuellen Angeboten dieser Aussteller waren auch hier wieder besonders die Themen Radfahren und Wandern gefragt. Hans Schmidt vom Jägerhof war nicht nur hinter der Verkaufstheke aktiv, sondern glänzte auch beim Schaukochen auf der großen Messebühne. Obendrauf gab es noch Informationen über die 20.Vogelsberger Lammwochen mit der Jubiläumsveranstaltung am 7. April.

Die Büdinger waren mit der „Manufaktur für hausgemachte Köstlichkeiten“ durch Sylvia Kleudgens und „Brotzeit“, der Brotmanufaktur und Erlebnisbäckerei mit Alexander und Nadine Rack, sowie einer Angestellten vertreten.

Die Angebote der touristischen Arbeitsgemeinschaft von der Lahn zum Vulkan mit den Städten Lich, Laubach, Hungen und Grünberg stellten Ulrike Haupt (Hungen), Johanna Lang (Grünberg) und Regina Keil mit Markus Stiehl (Laubach) vor.

Freunde des edlen Tropfens finden sich immer wieder gerne am Stand der Schlitzer Destillerie ein. Hier hatten Gottfried Ickler und Sylvia Ritz viel zu tun. Aber auch Heike Weber am Stand der Stadt Schlitz musste nicht über Langeweile klagen.

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