Musikschullehrerin Sabine Jungblut mit ihren Jungs und Mädchen der Flöten- und Klavierklasse. / Foto: Sigi Stock

Klavier- und Flöte-Schüler begeistern das Publikum bei fröhlicher Vorspielrunde

  • vonRedaktion Fuldaer Zeitung
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Schlitz - Schüler und Schülerinnen für Klavier und Flöte von Sabine Jungblut luden in der vergangenen Woche zu ihrem Vorspiel ein. Und Eltern, Großeltern und Geschwister kamen sehr zahlreich. Es wurde eine fröhliche Vorspielrunde mit bunt gemischten musikalischen Vorträgen.

Ob als Solist, als Duo, in Begleitung von Musikschullehrerin Sabine Jungblut, als Geschwisterpaar – jeder hatte viel Spaß und Freude an seiner Aufführung. Die Zuhörer bekamen bekannte Volksweisen aber auch klassische Stücke zu Gehör. Von „Neulingen“ bis hin zu bereits „alten Hasen“ – jeder gab alles. Nach dem Ende jedes Stückes war förmlich die abfallende Last zu spüren.

Begonnen wurde mit „Gopak“-Volksweise aus der Ukraine, vierhändig auf dem Klavier mit Agnes Wilder und Nele Stein. Die beiden jungen Damen spielten jeweils noch einmal als Solistinnen: Agnes Wilder „Von vergangenen Zeiten“ (A. Terzibaschitsch), Nele Stein „River Flows In You“ von Yiruma.

Sophia Pazkiewitz und Corrie Pflanz tragen Quodlibe vort

Johannes Wendt schloss sich mit „Tanz der Zigeunerin“ und dem „Türkischen Marsch“ (vierhändig mit Sabine Jungblut) an. Milena Pflanz hatte fleißig für Altflöte „O du lieber Augustin“ und für Klavier „Auf der Baustelle“ geübt. Das Geschwisterpaar Anna und Sophia Pazkiewitz harmonierte bei ihrem Flötenvorspiel (Sopranflöten) und dem ausgesuchten Stück „Im Märzen der Bauer“. Auch Maren Lips hatte sich für ein Stück mit Altflöte ein Bourré von Ludwig Mozart entschieden.

Dass auch Cello und Altflöte gut miteinander harmonieren, bewiesen die Geschwister Nina (Flöte) und Thomas Schmidt (Cello). Sie spielten Adagio von Jean-Baptiste Loeillet. Julia Ihle spielte „My Heart will go on“ am Klavier. Sophia Pazkiewitz und Corrie Pflanz erfreuten das Publikum mit einem Quodlibet für zwei Sopranflöten.

Adele Wildner (Klavier) hatte fleißig für ihre beiden Stücke „Fernes Ziele“ und „Athina tanzt“ geübt. Altflöte und Klavier hieß die vorletzte Paarung. Viktoria Ihle (Altföte) wurde zu ihren beiden Stücken „Air“ und einer Gavotte von Sabine Jungblut am Klavier begleitet. Leonie Oestreich schloss die viel zu schnell vergangene und sehr interessante Vorspielrunde mit ihrem Beitrag am Klavier ab. / sigi

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