Blick auf den neu gewählten Vorstand der Freiwilligen Feuerwehr Queck. / Foto: Sigi Stock

Rückblick der Feuerwehr Queck: Jahr 2015 verlief in ruhigen Bahnen

  • vonRedaktion Fuldaer Zeitung
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Queck - Zu ihrer diesjährigen Jahreshauptversammlung trafen sich die Kameraden des Löschwesens in der Gaststätte Sippel in Queck. Wehrführer Alexander Malcomess konnte dazu, neben den aktiven und passiven Mitgliedern, auch Ortsvorsteher Hans Kraft, den stellvertretenden Stadtbrandinspektor Jürgen Quanz, Jürgen Dittner von Kambium Forst, den Vorsitzenden vom MGV Willi Becker sowie Helmut Daubert vom Kulturbund begrüßen.

Von unserer Mitarbeiterin Sigi Stock Das Jahr 2015, so Wehrführer Malcomess, verlief eigentlich in ruhigen Bahnen. Insgesamt wurde die Wehr zu fünf Einsätzen alarmiert. Dies waren im Einzelnen das Errichten einer Ölsperre, Beseitigung eines umgestürzten Baumes auf dem Radweg, Personensuche auf Sassen, Einsatz an der Rombachtalbrücke sowie ein Gefahrguteinsatz bei Fraurombach. Insgesamt wurden im zurückliegenden Jahr sieben Übungen abgehalten. Die durchschnittliche Beteiligung lag bei zehn Kameraden. Malcomess bedankte sich bei Paul Trummer und Steffen Braun für ihre höchste Übungsbeteiligung. Im vergangenen Jahr, so Malcomess weiter, wurde der ACS wieder im Rahmen seiner Rallye unterstützt. Die Freiwillige Feuerwehr Queck besteht aktuell aus 159 Mitgliedern. Zu den weiteren Aktivitäten im Jahre 2015 zählten: Ausrichtung des Stadtfeuerwehrtages 2015, Teilnahme an der Einweihung des LF 10 in Schlitz, anlässlich des Kommerses des MGV wurde die Bewirtung übernommen, beim Laternenumzugs des Quecker Kindergartens übernahmen die Kameraden die Begleitung und die Sicherung des Umzugs. Von Kamerad Christoph Künstler bekamen die Versammlungsteilnehmer Einblicke in die Jugendarbeit. Per 31.12.2015 verzeichnete die Jugendfeuerwehr Untergrund 15 aktive Mitglieder, davon sind neun Kinder aus Queck und sechs aus Unter-Wegfurth. Im vergangenen Jahr wurden 23 Übungsstunden mit insgesamt 35 Unterrichtsstunden von drei Ausbildern aus Queck und zwei Ausbildern aus Rimbach durchgeführt. Die Bambini-Gruppe Queck feiert in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen. In der Bambini-Gruppe so Stefan Künstler, können Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren spielerisch den Alltag in der Feuerwehr entdecken und erleben. Momentan besteht die Gruppe aus elf Kindern. Im zurückliegenden Jahr wurden sieben Übungen abgehalten. Stefan Künstler sprach die Hoffnung aus, dass durch das vielseitige Angebot das Interesse der Kinder an der Feuerwehrarbeit und der Kameradschaft vielleicht geweckt wurde, so dass demnächst vielleicht ein paar „Neue“ in der Bambini-Gruppe begrüßt werden können.

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