Das Feuer in Freiensteinau-Salz war am frühen Sonntagmorgen ausgebrochen.
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Das Feuer in Freiensteinau-Salz war am frühen Sonntagmorgen ausgebrochen.

Einsatz am Sonntagmorgen

Feuer in Freiensteinau - Polizei vermutet technischen Defekt

Ein Feuer ist am Sonntagmorgen im Vogelsberg ausgebrochen. In Freiensteinau-Salz brannten eine Maschinenhalle und ein Auto. Nun äußerte sich die Polizei zu den Ermittlungen.

Update vom 23. November, 14.38 Uhr: Wie die Polizei Osthessen am Dienstag mitteilte, habe die Kriminalpolizei Alsfeld in dem Fall die Ermittlungen aufgenommen. Nach derzeitigen Erkenntnissen könnte ein technischer Defekt, an dem neben der Halle befindlichen Pkw die Ursache für den Brand gewesen sein.

„Der Polizei liegen aktuell keine Anhaltspunkte auf eine vorsätzliche Brandstiftung vor“, heißt es von der Pressestelle.

Vogelsberg: Brand in Freiensteinau - Technischer Defekt als Ursache?

Lesen Sie hier die Erstmeldung vom 21. November, 10.01 Uhr: Freiensteinau - Die Feuerwehr war am Sonntag um kurz vor 6 Uhr in den Freiensteinauer Ort Salz (Vogelsberg) alarmiert worden. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannten die Maschinenhalle und das Auto bereits lichterloh.

Die Feuerwehren Salz, Freiensteinau, Radmühl und Fleschenbach waren mit 42 Einsatzkräften vor Ort. Sie konnten ein Übergreifen der Flammen auf weitere Gebäude verhindern. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. (Lesen Sie auch: Feuer mitten in der Nacht: Tochter rettet in Neuhof ihre Eltern)

Vogelsberg: Feuer in Freiensteinau - Maschinenhalle und Auto in Flammen

Nach den bisherigen Erkenntnissen soll zuerst der Pkw gebrannt haben, „von welchem die Flammen auf die Maschinenhalle und einen darin befindlichen Pferdeanhänger übergriffen“, berichtet die Polizei. Weitere Maschinen waren in der Halle nicht eingelagert.

In Freiensteinau-Salz brannten eine Maschinenhalle und ein Auto.

Wieso das Feuer ausgebrochen war, ist bislang unklar. Die Brandursache soll am Montag geklärt werden. Laut Polizei liegen bisher keine Erkenntnis für Fremdverschulden vor. Den Schaden schätzen die Beamten auf 50.000 Euro. (lio)

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