Kampf um jeden Zentimeter

Knappe Kiste: Schwertransport manövrierte in der Nacht durch Schlitz

Ein Schwerlasttransport, der zuletzt im Main-Kinzig-Kreis unterwegs war, passierte in der Nacht auf Donnerstag, 8. Juli, den Vogelsbergkreis. Besonders in der Stadt Schlitz wurde es für die drei riesigen Stahlkessel eng.

Schlitz - Der von der Polizei begleitete Konvoi war am Mittwochabend, 7. Juli, von Birstein (Main-Kinzig-Kreis) aus in Richtung des Vogelsbergkreises gestartet und wurde dort gegen 23 Uhr von den dortigen Polizeibehörden übernommen. Von Bermutshain und Lautertal fuhr der Konvoi über Sickendorf in Richtung Lauterbach-Maar. Ab da ging die Route durch eine Baustelle über Wernges nach Schlitz.

Dort kam es beim Durchqueren der Innenstadt auf jeden Zentimeter an, um in der Burgenstadt weder Häuserfassaden noch Schilder und Straßenlaternen zu beschädigen. Volker Bäuml, Chef des Schwerlasttransport-Unternehmens CC Bäuml GmbH, erklärte gegenüber Reportern vor Ort: „Wir haben in drei Etappen sehr viele knifflige Stellen, die sehr eng und eine Herausforderung für Mensch und das Material sind.“

Bei der Fahrt durch Schlitz ging es für den Schwerlasttransport um jeden Zentimeter.

Vogelsberg: Schwerlasttransport rollte nachts durch Schlitz

Der Konvoi war am Dienstag im Main-Kinzig-Kreis gestartet und hatte dort bereits zu einigen Halteverboten und Sperrungen geführt. Die Strecke sei laut Bäuml sehr „anstrengend“. Alleine in der ersten Nacht sei der Konvoi über sieben Stunden für 58 Kilometer gefahren.

Die Schwierigkeit des Transport läge allerdings nicht im Gewicht von 37 Tonnen, sondern eher im Volumen: Jeder der drei Schwerlasttransporte hat einen Durchmesser von sechs Metern und ist damit nur schwer durch enge Straßenzüge zu befördern. „.Es ist eine fahrerische Meisterleistung, die hier erbracht werden muss“, fuhr Bäuml fort.

Fotostrecke: Schwertransport durch den Vogelsberg - in Schlitz wird es eng

Im Vogelsberg waren in der Nacht Schwertransporter unterwegs. Vor allem in der Stadt Schlitz musste stellenweise vorsichtig rangiert werden, um Häuser nicht zu beschädigen.
Im Vogelsberg waren in der Nacht Schwertransporter unterwegs. Vor allem in der Stadt Schlitz musste stellenweise vorsichtig rangiert werden, um Häuser nicht zu beschädigen. © Fuldamedia
Im Vogelsberg waren in der Nacht Schwertransporter unterwegs. Vor allem in der Stadt Schlitz musste stellenweise vorsichtig rangiert werden, um Häuser nicht zu beschädigen.
Im Vogelsberg waren in der Nacht Schwertransporter unterwegs. Vor allem in der Stadt Schlitz musste stellenweise vorsichtig rangiert werden, um Häuser nicht zu beschädigen. © Fuldamedia
Im Vogelsberg waren in der Nacht Schwertransporter unterwegs. Vor allem in der Stadt Schlitz musste stellenweise vorsichtig rangiert werden, um Häuser nicht zu beschädigen.
Im Vogelsberg waren in der Nacht Schwertransporter unterwegs. Vor allem in der Stadt Schlitz musste stellenweise vorsichtig rangiert werden, um Häuser nicht zu beschädigen. © Fuldamedia
Im Vogelsberg waren in der Nacht Schwertransporter unterwegs. Vor allem in der Stadt Schlitz musste stellenweise vorsichtig rangiert werden, um Häuser nicht zu beschädigen.
Im Vogelsberg waren in der Nacht Schwertransporter unterwegs. Vor allem in der Stadt Schlitz musste stellenweise vorsichtig rangiert werden, um Häuser nicht zu beschädigen. © Fuldamedia
Im Vogelsberg waren in der Nacht Schwertransporter unterwegs. Vor allem in der Stadt Schlitz musste stellenweise vorsichtig rangiert werden, um Häuser nicht zu beschädigen.
Im Vogelsberg waren in der Nacht Schwertransporter unterwegs. Vor allem in der Stadt Schlitz musste stellenweise vorsichtig rangiert werden, um Häuser nicht zu beschädigen. © Fuldamedia
Im Vogelsberg waren in der Nacht Schwertransporter unterwegs. Vor allem in der Stadt Schlitz musste stellenweise vorsichtig rangiert werden, um Häuser nicht zu beschädigen.
Im Vogelsberg waren in der Nacht Schwertransporter unterwegs. Vor allem in der Stadt Schlitz musste stellenweise vorsichtig rangiert werden, um Häuser nicht zu beschädigen. © Fuldamedia
Im Vogelsberg waren in der Nacht Schwertransporter unterwegs. Vor allem in der Stadt Schlitz musste stellenweise vorsichtig rangiert werden, um Häuser nicht zu beschädigen.
Im Vogelsberg waren in der Nacht Schwertransporter unterwegs. Vor allem in der Stadt Schlitz musste stellenweise vorsichtig rangiert werden, um Häuser nicht zu beschädigen. © Fuldamedia
Im Vogelsberg waren in der Nacht Schwertransporter unterwegs. Vor allem in der Stadt Schlitz musste stellenweise vorsichtig rangiert werden, um Häuser nicht zu beschädigen.
Im Vogelsberg waren in der Nacht Schwertransporter unterwegs. Vor allem in der Stadt Schlitz musste stellenweise vorsichtig rangiert werden, um Häuser nicht zu beschädigen. © Fuldamedia
Im Vogelsberg waren in der Nacht Schwertransporter unterwegs. Vor allem in der Stadt Schlitz musste stellenweise vorsichtig rangiert werden, um Häuser nicht zu beschädigen.
Im Vogelsberg waren in der Nacht Schwertransporter unterwegs. Vor allem in der Stadt Schlitz musste stellenweise vorsichtig rangiert werden, um Häuser nicht zu beschädigen. © Fuldamedia
Im Vogelsberg waren in der Nacht Schwertransporter unterwegs. Vor allem in der Stadt Schlitz musste stellenweise vorsichtig rangiert werden, um Häuser nicht zu beschädigen.
Im Vogelsberg waren in der Nacht Schwertransporter unterwegs. Vor allem in der Stadt Schlitz musste stellenweise vorsichtig rangiert werden, um Häuser nicht zu beschädigen. © Fuldamedia
Im Vogelsberg waren in der Nacht Schwertransporter unterwegs. Vor allem in der Stadt Schlitz musste stellenweise vorsichtig rangiert werden, um Häuser nicht zu beschädigen.
Im Vogelsberg waren in der Nacht Schwertransporter unterwegs. Vor allem in der Stadt Schlitz musste stellenweise vorsichtig rangiert werden, um Häuser nicht zu beschädigen. © Fuldamedia
Im Vogelsberg waren in der Nacht Schwertransporter unterwegs. Vor allem in der Stadt Schlitz musste stellenweise vorsichtig rangiert werden, um Häuser nicht zu beschädigen.
Im Vogelsberg waren in der Nacht Schwertransporter unterwegs. Vor allem in der Stadt Schlitz musste stellenweise vorsichtig rangiert werden, um Häuser nicht zu beschädigen. © Fuldamedia
Im Vogelsberg waren in der Nacht Schwertransporter unterwegs. Vor allem in der Stadt Schlitz musste stellenweise vorsichtig rangiert werden, um Häuser nicht zu beschädigen.
Im Vogelsberg waren in der Nacht Schwertransporter unterwegs. Vor allem in der Stadt Schlitz musste stellenweise vorsichtig rangiert werden, um Häuser nicht zu beschädigen. © Fuldamedia
Im Vogelsberg waren in der Nacht Schwertransporter unterwegs. Vor allem in der Stadt Schlitz musste stellenweise vorsichtig rangiert werden, um Häuser nicht zu beschädigen.
Im Vogelsberg waren in der Nacht Schwertransporter unterwegs. Vor allem in der Stadt Schlitz musste stellenweise vorsichtig rangiert werden, um Häuser nicht zu beschädigen. © Fuldamedia
Im Vogelsberg waren in der Nacht Schwertransporter unterwegs. Vor allem in der Stadt Schlitz musste stellenweise vorsichtig rangiert werden, um Häuser nicht zu beschädigen.
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Im Vogelsberg waren in der Nacht Schwertransporter unterwegs. Vor allem in der Stadt Schlitz musste stellenweise vorsichtig rangiert werden, um Häuser nicht zu beschädigen.
Im Vogelsberg waren in der Nacht Schwertransporter unterwegs. Vor allem in der Stadt Schlitz musste stellenweise vorsichtig rangiert werden, um Häuser nicht zu beschädigen. © Fuldamedia
Im Vogelsberg waren in der Nacht Schwertransporter unterwegs. Vor allem in der Stadt Schlitz musste stellenweise vorsichtig rangiert werden, um Häuser nicht zu beschädigen.
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Im Vogelsberg waren in der Nacht Schwertransporter unterwegs. Vor allem in der Stadt Schlitz musste stellenweise vorsichtig rangiert werden, um Häuser nicht zu beschädigen.
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Im Vogelsberg waren in der Nacht Schwertransporter unterwegs. Vor allem in der Stadt Schlitz musste stellenweise vorsichtig rangiert werden, um Häuser nicht zu beschädigen.
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Im Vogelsberg waren in der Nacht Schwertransporter unterwegs. Vor allem in der Stadt Schlitz musste stellenweise vorsichtig rangiert werden, um Häuser nicht zu beschädigen.
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Im Vogelsberg waren in der Nacht Schwertransporter unterwegs. Vor allem in der Stadt Schlitz musste stellenweise vorsichtig rangiert werden, um Häuser nicht zu beschädigen.
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Im Vogelsberg waren in der Nacht Schwertransporter unterwegs. Vor allem in der Stadt Schlitz musste stellenweise vorsichtig rangiert werden, um Häuser nicht zu beschädigen.
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Im Vogelsberg waren in der Nacht Schwertransporter unterwegs. Vor allem in der Stadt Schlitz musste stellenweise vorsichtig rangiert werden, um Häuser nicht zu beschädigen.
Im Vogelsberg waren in der Nacht Schwertransporter unterwegs. Vor allem in der Stadt Schlitz musste stellenweise vorsichtig rangiert werden, um Häuser nicht zu beschädigen. © Fuldamedia

Nachdem der Konvoi Schlitz passiert hatte, ging es für die drei Schwertransporter weiter in Richtung Hünfeld. Dort endete die zweite Etappe auf einem Parkplatz. Die finale Etappe bis in das Werk in Heringen, wird am Donnerstagabend fortgesetzt. Wie das Online-Portal Osthessen-News berichtet, wird die Fracht für die Firma K+S dann am Freitag in einem Werk entladen.

Nach Fahrt durch den Main-Kinzig und den Vogelsberg: Schwerlasttransport wird in Heringen entladen

Ein Transport dieser Größenordnung werde laut Bäuml lange geplant, mindestens ein halbes Jahr. Strecken müssten immer wieder geändert werden, da zwischendurch immer wieder Baustellen in Orten eingerichtet würden. Doch warum wird ein solch großer Transport eigentlich durch Ortschaften geführt?

„Der Transport ist von der Höhe her nicht autobahnfähig. Die Strecke muss Brücken- und Unterführungsfrei sein, sonst hat man keine Chance entlangzukommen“, erläutert Bäuml. Die Transporter des aktuellen Konvoi haben eine Fahrhöhe von etwa 6,50 Metern.

Rubriklistenbild: © Fuldamedia

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