Landrat Manfred Görig (links) begrüßt Volker Röhrig, neuer Geschäftsführer am Kreiskrankenhaus Alsfeld, an seiner neuen Wirkungsstätte.
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Landrat Manfred Görig (links) begrüßt Volker Röhrig, neuer Geschäftsführer am Kreiskrankenhaus Alsfeld, an seiner neuen Wirkungsstätte.

„Vakanz ist vorbei“

Landrat Görig begrüßt Volker Röhrig als neuen Geschäftsführer im Kreiskrankenhaus Alsfeld

Eine gute Patientenversorgung, Mitarbeitende fördern, Strukturen anpassen und die wirtschaftliche Konsolidierung des Hauses – das sind Ziele, die sich Volker Röhrig als neuer Geschäftsführer im Kreiskrankenhaus Alsfeld (Vogelsberg) gesteckt hat.

Alsfeld - Der neue Geschäftsführer des Kreiskrankenhauses in Alsfeld wurde von Landrat Manfred Görig begrüßt und sprach bei einem ersten Arbeitstreffen mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Krankenhaus GmbH über anstehende Aufgaben, heißt es in einer Mitteilung des Vogelsbergkreises.

„Es stehen sicher herausfordernde Zeiten für das Haus an. Ich freue mich darauf, diesen Weg gemeinsam mit den Mitarbeitenden zu gehen und dazu beizutragen, das Kreiskrankenhaus zum Wohle aller weiterzuentwickeln“, betont Röhrig. Für ihn ist eine kontinuierliche Führung sowie die Umsetzung wirksamer und transparenter Strategien von großer Bedeutung für eine positive Entwicklung des Hauses.

Vogelsberg: Landrat Görig begrüßt Volker Röhrig im Kreiskrankenhaus Alsfeld

Es gilt verlorenes Vertrauen wieder aufzubauen, indem zum Beispiel solche zukünftigen Strategien und Ziele transparent kommuniziert werden. Für ihn ist dabei die Vorbildfunktion Leitender Mitarbeitender ebenso wichtig wie ein von gegenseitigem Respekt getragener Umgang. (Lesen Sie hier:

„Die Vakanz ist vorbei. Der Dienstbeginn des neuen Geschäftsführers ist ein positives Signal für die Region, die gesundheitliche Versorgung und nicht zuletzt für unser Haus“, ist Landrat Görig überzeugt. „Das Kreiskrankenhaus Alsfeld hat seinen festen Platz im Vogelsberg – eine konstante und stetige Entwicklung ist ausgesprochen wichtig“, sagt der Aufsichtsratsvorsitzende. Dies vor allem auch im Hinblick auf die bevorstehenden Neubaumaßnahmen.

Der 54-Jährige sieht sich für die Aufgaben in jeder Hinsicht gewappnet. Er blickt auf langjährige Erfahrungen zurück, die er ausschließlich in Akutkrankenhäusern, ähnlich dem Kreiskrankenhaus Alsfeld, gesammelt hat. Nach dem Studium arbeitete er 20 Jahre für einen gemeinnützigen Träger im Rhein-Main-Gebiet, bevor er 2017 als kaufmännischer Verantwortlicher an das Diakonie-Krankenhaus Wehrda gewechselt ist. (ah)

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