Die Medizinische Fachangestellte Marika Brandt bei der Blutspende von Landrat Manfred Görig (links, SPD) und Erstem Kreisbeigeordneten Dr. Jens Mischak (CDU).
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Die Medizinische Fachangestellte Marika Brandt bei der Blutspende von Landrat Manfred Görig (links, SPD) und Erstem Kreisbeigeordneten Dr. Jens Mischak (CDU).

51 Spender vertreten

Termin in der Lauterbacher Sparkasse: Leitung und Mitarbeiter der Kreisverwaltung bei Blutspende

Die Kreisverwaltung des Vogelsbergkreises war bei einem Blutspende-Termin in der Sparkasse Oberhessen in Lauterbach zahlreich vertreten: Unter anderem haben Landrat Manfred Görig (SPD) und Kreisbeigeordneter Jens Mischak (CDU) gespendet.

Vogelsbergkreis - „Aus der Verwaltung kam die Anregung, einen Blutspendetermin für Beschäftigte anzubieten“, wird Landrat Manfred Görig (SPD), in einer Mitteilung der Pressestelle des Vogelsbergkreises zitiert.

„Eine so wichtige Sache zu unterstützen, ist uns ein Anliegen, deswegen haben wir in Kooperation mit dem DRK diesen Termin auf die Beine gestellt.“ Der DRK Blutspendedienst Baden-Württemberg-Hessen und der DRK-Ortsverband Lauterbach sind die Partner, die gemeinsam mit der Kreisverwaltung die Blutspende organisierten und durchführten.

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Vogelsbergkreis: Leitung und Mitarbeiter der Kreisverwaltung spenden Blut

Mit gutem Beispiel ging die Behördenleitung voran: Landrat Manfred Görig (SPD) und Erster Kreisbeigeordneter Dr. Jens Mischak (CDU) waren die Ersten, die zum Blutspenden in die Aula der Sparkasse kamen. Nach der Anmeldung folgte der obligatorische, 30 Punkte umfassende Fragebogen zu möglichen Allergien, Vorerkrankungen, Impfungen und Reisen in Risikogebiete. Danach wurden an der Laborstation der Blutdruck gemessen, und der Hämoglobin-Wert bestimmt. Nachdem der Arzt die Kanüle gesetzt hatte, war nach etwa 10 Minuten auf der Liege ein Beutel mit etwa einem halben Liter Blut gefüllt.

22 Mehrfachspender beteiligen sich an der Aktion, begleitet von 29 Erstspendern. „Das ist eine sehr gute Quote“, kommentierte Gesundheitsdezernent Dr. Mischak. „Weitere Termine – auch für die Beschäftigten der Kreisverwaltung in Alsfeld – könnten in Zukunft zur Regel werden.“ Auch Markus Hildebrand, zuständiger Referent des DRK-Blutspendedienstes, zeigte sich erfreut über die hohe Spendenbereitschaft und die gut ausgelasteten Termine in der Region. (akh)

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