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Nicht nur die Experten des Verlags Parzeller sehen Prospektbeilagen weit vorne - auch Studien bestätigen, dass Printwerbung von der Zielgruppe hervorragend aufgenommen wird.

Lokale Werbung 

Warum Prospektbeilagen digitalem Marketing in nichts nachstehen 

Wochenendidylle in der heimischen Wohnung, leckeres Frühstück, ein Kaffee in der Hand und erst einmal die Prospekte aus dem Wochenblatt durchblättern: Diese Szene ist kein Relikt aus der Vergangenheit, sondern Alltag in vielen Haushalten der Region. Und trotzdem geht der Trend in der Werbung stark in Richtung Onlinemedien, die vermeintlich intensiver genutzt werden und technische Vorteile für Werbetreibende bieten. Welchen Mehrwert Prospekte und Beilagen immer noch haben, wissen die Experten des Medienhauses Parzeller in Fulda, dessen Tageszeitungen und Wochenblätter als Medien für regionale Printwerbung etabliert sind.

Marktkorb, Fuldaer Zeitung, Schlitzer Bote, Kinzigtal Nachrichten und Hünfelder Zeitung – mit seinen lokalen Printmedien versorgt der Verlag Parzeller die Menschen aus der Region zuverlässig mit Nachrichten, Hintergrundberichten und allem, was die Region bewegt. Und viele dürften sich in der Tatsache wiedererkennen, dass auch die beiliegenden Werbeprospekte einen hohen Informationswert für den Alltag vieler Haushalte aus dem Einzugsgebiet der Parzeller-Medien haben: Die Angebote aus den Zeitungsbeilagen spielen seit Generationen eine Rolle beim Schreiben der Einkaufszettel für die Wocheneinkäufe aus Supermarkt und Drogerie. Sie inspirieren aber auch regelmäßig zu Schnäppchenjagden oder Extra-Anschaffungen aus dem Baumarkt, aus Bekleidungsgeschäften, dem lokalen Einzelhandel, aus Möbelhäusern und mehr.

Trotzdem orientieren sich viele Werbetreibende gerade zunehmend an digitalen Werbeformen, die mit technischen Vorteilen und hohen Nutzungszahlen locken. Begründbar ist dieser Wandel zweifelsohne und dass Online Marketing zukunftsträchtig ist, muss auch nicht diskutiert werden. Eine weit verbreitete Fehlannahme ist allerdings, dass klassische Printwerbung in Form von Prospektbeilagen oder etwa Anzeigen in Lokalmedien deshalb veraltet seien und in der Anzeigenplanung vernachlässigt werden könnten – das zeigt das Nutzungsverhalten der lokalen Zielgruppen.

Studien zeigen: Printwerbung kann mit Online mithalten 

Eine Studie der Agentur Media Central aus 2020 veranschaulicht eindrucksvoll, dass Prospekte mit den Stärken von Social Media und Suchmaschinen mithalten können. 87 Prozent der deutschen Bevölkerung lesen gelegentlich, 75 Prozent sogar wöchentlich Prospekte und orientieren sich bei der Auswahl ihrer Einkäufe an Angeboten aus den Beilagen. Einen Vorteil erhält das Werbeformat in diesem Vergleich durch die Gewohnheit und die sogenannte „Joy of Use“, die sie seit Jahrzehnten und damit Generationen ihrer Zielgruppe etablieren konnten: 68 Prozent der Befragten der aktuellen Leserakzeptanzstudie des IfD Allensbach bewerteten Print-Werbung positiv, nur 37 Prozent Online-Werbung. Kurz gesagt: Die Zielgruppe ist Print-Werbung gewohnt, während Online-Werbung häufig noch als Störfaktor betrachtet wird, oft verbunden mit Bedenken zum Datenschutz oder zu Klick-Fallen. Und sogar der täglichen, langen Nutzungsdauer, die Social Media und Internet für sich verbuchen, könnten Prospekte überzeugend Paroli bieten: Ganze 73 Prozent der Befragten aus der Allensbach-Studie blättern Beilagen auch dann durch, wenn sie nichts bestimmtes suchen – ein Beweis für die Schaufensterwirkung der Prospekte.

Verlag als Boost für Werbeformate

Mit den lokalen Tageszeitungen und Wochenblättern bietet der Verlag Parzeller als Partner seinen Kunden einen entscheidenden Vorteil: Als Anzeige direkt im Medium, als Prospektbeilage oder im Rahmen einer beiliegenden Sonderveröffentlichung erreicht die Werbung Abonnenten der Tageszeitung und Leser der Wochenblätter automatisch – im Gegensatz zu eigenständig verteilten Werbemitteln, die es nicht in die Briefkästen dieser Haushalte schafft. Hinzu kommt als Bonuspunkt das Vertrauen, das den Informationsmedien entgegengebracht wird. Als Werbetreibender muss man sich außerdem nicht weiter um logistische Probleme, Druck und Verteilung kümmern – geht es um Zeitungsbeilagen, übernimmt der Verlag selbst diese Prozesse.

Und die Möglichkeiten sind vielfältig: Regelmäßig erscheinen neben Werbeprospekten und den Anzeigenformaten, die Tageszeitung und Wochenblatt zu bieten haben, im Portfolio des Verlags spannende Sonderveröffentlichungen, die eine Platzierung im thematisch passenden Werbeumfeld möglich machen. Bei Fragen rund um die Verteilung von Prospekten, Beilagen und Flyern stehen Ihnen unsere Ansprechpartnerinnen gerne zur Seite:

Umara Butt

Umara Butt

Beilagenmanagement

Telefon: (0661) 280-649

E-Mail: umara.butt@fuldaerzeitung.de










Julia Weber

Julia Weber

Beilagenmanagement

Telefon: (0661) 280-673

E-Mail: julia.weber@fuldaerzeitung.de










Corina Elsner

Corina Elsner

Beilagenmanagement

Telefon: (0661) 280-223

E-Mail: corina.elsner@fuldaerzeitung.de